für eine starke Region

Ibach erhält Buslinie

Das Gebiet Ibach soll sich zu einem smarten Werkplatz entwickeln. Damit dies möglich wird, ist eine Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr zwingend. Im Dezember 2026 wird der lang ersehnte Wunsch mit der Verlängerung der Buslinie 46 Realität

Das Arbeitsgebiet Ibach, als Teil des kantonalen Entwicklungsschwerpunkts LuzernNord, hat grosses Potenzial: Es liegt nicht nur direkt am Autobahnknoten A2/A14 und in unmittelbarer Nähe zum neuen Zentrum LuzernNord am Seetalplatz, sondern ist auch umgeben von schönen Naherholungsräumen wie der Kleinen Emme, der Reuss und dem Rotsee. Es bietet grosse unbebaute Landreserven und Umnutzungsmöglichkeiten und weist eine hohe Attraktivität als Eingangstor zur Stadt Luzern auf. Einziges Manko war bis anhin die fehlende Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr.

Gemeinsames Leitbild Ibach als Grundstein für die Weiterentwicklung

Dies wird sich ab Dezember 2026 (per Fahrplan 2027) ändern. Ab dann wird die Linie 46 Rothenburg Wahligen Nord (IKEA) – Emmenbrücke Bahnhof Süd bis nach Ibach verlängert. Dadurch erhalten die Arbeitnehmenden im Ibach direkten Anschluss an den Bushub Emmenbrücke. Grundstein für diese Entwicklung legte das Leitbild Ibach, das 2022 unter Federführung des Gebietsmanagement erarbeitet wurde. Die Grundeigentümer, der Kanton Luzern, die Stadt Luzern, die Gemeinde Emmen, der Verkehrsverbund Luzern, die Wirtschaftsförderung und der Regionale Entwicklungsträger LuzernPlus, bekennen sich darin zu einer gemeinsamen Weiterentwicklung des Gebietes Ibach. Die öV-Erschliessung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem smarten Werkplatz.